Haare sind das natürlichste was wir Menschen nun mal haben. Doch während die einen sich sehnlichst wieder mehr Haare herbeiwünschen, sind viele andere ständig damit beschäftigt diese möglichst sanft loszuwerden. Rasieren, Entwachsen, Epilieren – das ist hier die Frage und nicht selten anschließend mit Pickel, Reizungen und eingewachsenen Härchen in der Bikinizone, an den Achseln oder an den Beinen behaftet.
Eigentlich wäre ja das Entfernen der unerwünschten Haare ganz einfach: Anfeuchten, Rasierschaum verreiben und rasieren. Die Betonung liegt auf dem unscheinbaren Wörtchen eigentlich, denn neben kleinen, brennenden Schnittverletzungen kommt es bei dieser Variante der Haarentfernung oftmals zu Pickelchen, eingewachsenen Härchen und Hautreizungen. Besonders unter den Achseln oder in der Bikinizone treten solche unangenehmen Folgen der Schönheitsprozedur auf – und halten sich häufig sogar bis zum nächsten Rasiertermin. Nur ein Problem nach der Nassrasur? Mitnichten, denn auch beim Epilieren oder Entwachsen können Hautreizungen und Co entstehen und alles zu einer wahrhaft haarigen Angelegenheit werden lassen. Aber wie lässt sich all das am besten vermeiden?
Nun, am besten sind alle Frauen und Männer für eine dauerhafte Haarentfernung mit der Laser-Methode beraten. Nach einer solchen Behandlung treten in den meisten Fällen nur kurzfristig Rötungen auf, aber die Härchen bleiben wirklich lange weg. Nachteil: Diese Methode ist nicht ganz günstig. Günstiger, jedoch unangenehmer, ist wiederum das Entwachsen der Beine oder der Bikinizone, wobei ebenfalls leichte Rötungen entstehen. Möchte man jedoch diese beiden Haarentfernungsmethoden nicht praktizieren, dann heißt es auf Altbewährtes zurückgreifen und die Rasierklinge zu zücken.
Bei einer Nassrasur an den Beinen oder in der Bikinizone können nervige Pickel oder Juckreiz weitestgehend vermieden werden, wenn man einige Tipps beachtet. Wichtig ist zunächst, dass man keine stumpfen Klingen zum Einsatz bringt. Diese malträtieren die sensible Haut nur unnötig und provozieren zusätzlich kleine Schnittverletzungen. Besonders leicht lassen sich zudem die Härchen entfernen, wenn man zuvor geduscht oder gebadet hat, denn dann werden die reichlich borstigen Haare wesentlich weicher. Rasierschaum ist ein Muss, kann allerdings zur Not auch durch ein mildes und hautfreundliches Duschgel ersetzt werden. Stets mit dem Strich zu rasieren beugt Hautreizungen ebenso vor als auch dem folgenden Einwachsen der neuen Haare. Zu guter Letzt noch der Hinweis auf die Verwendung einer sanften Pflegelotion oder Babyöl. Beide beruhigen die strapazierte Haut und reduzieren somit mögliche Hautreizungen oder eine nervige Pickelbildung. Tipps, die glatte Haut ohne Reizungen wesentlich begünstigen und auch der Optik nicht unnötig Schaden zufügen werden.
Ähnliche Beiträge:
- Wasser in den Beinen: Ursache, Symptome und Behandlung für dicke und geschwollene Beine
- Aluminiumchlorid-Deo ist ein bewährtes Mittel gegen übermäßiges Schwitzen unter den Achseln in der Nacht
- Dauerhafte Haarentfernung mit oder ohne Laser: Kosten und Erfahrungsberichte
- Anwendung von Teebaumöl gegen Pickel, Warzen, Fußpilz & Co

No Comments Yet
You can be the first to comment!
Leave a comment
Trackback-Link